Schluss mit zweimal eintippen.
Termine, Angebote, Rechnungen, Listen — was du jeden Tag von Hand machst, kann der Rechner übernehmen. Du behältst die Entscheidung, er macht die Tipparbeit. Für Betriebe zwischen Rees, Emmerich und Wesel — vom Handwerk bis zur Praxis.
Erstgespräch anfragenerkennst du dich wieder
Der Feierabend geht für Papierkram drauf
Tagsüber auf der Baustelle oder am Patienten, abends am Schreibtisch. Die Arbeit, die niemand bezahlt.
Jede Anfrage wird dreimal abgetippt
Vom Formular in die Mail, von der Mail in die Liste, von der Liste ins Angebot. Jedes Mal eine Gelegenheit für einen Fehler.
Termine gehen unter
Rückruf vergessen, Nachfassen vergessen, Auftrag weg. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil niemand daran erinnert.
so sieht das konkret aus
Von der Anfrage zum Angebot
Eine Anfrage kommt über dein Formular: Sie landet in deiner Kundenliste, der Kunde bekommt eine Eingangsbestätigung, du eine Aufgabe mit Erinnerung. Aus den erfassten Daten entsteht der Angebotsentwurf — du prüfst und schickst raus.
Vom Auftrag zur Rechnung
Ist der Auftrag erledigt, liegt der Rechnungsentwurf schon aus den Auftragsdaten vor. Bleibt die Zahlung aus, geht die Erinnerung raus, ohne dass du eine Liste führen musst.
Mit den Werkzeugen, die du schon hast
E-Mail, Kalender, Buchhaltung, Branchensoftware: Verbunden wird, was da ist. Für die Aufnahme deiner Abläufe komme ich in den Betrieb — im Umkreis von Rees ist das ein kurzer Weg.
was du bekommst
was es kostet
Rechne in gesparten Stunden, nicht in Anschaffung.
Automatisierung ist die einzige Leistung hier, die sich selbst nachrechnen lässt. Zwei Stunden Abtippen am Tag sind im Jahr rund elf Arbeitswochen. Im Erstgespräch schauen wir, wie viel Zeit dein Ablauf frisst und was die Umstellung kostet. Wenn sich das nicht binnen überschaubarer Zeit rechnet, sage ich dir das — und baue es nicht.
häufige fragen
Muss ich meine Programme wechseln?
In der Regel nicht. Meistens geht es darum, vorhandene Programme miteinander reden zu lassen. Ein Wechsel kommt nur zur Sprache, wenn ein System die Verbindung gar nicht zulässt.
Was, wenn die Automatik einen Fehler macht?
Entscheidungen bleiben bei dir. Automatisiert wird die Tipparbeit — Weitergeben, Erinnern, Vorbereiten. Alles, was Konsequenzen hat, bekommst du vorgelegt, statt dass es still passiert.
Meine Leute sind nicht technikaffin.
Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Gut automatisiert heißt, dass am Arbeitsplatz weniger zu tun ist als vorher, nicht mehr. Wenn deine Leute etwas Neues lernen müssen, ist es schlecht gebaut.
Lohnt sich das bei fünf Mitarbeitern überhaupt?
Oft gerade dann. In kleinen Betrieben macht die Chefin oder der Chef den Papierkram selbst — dort ist die gesparte Stunde am teuersten.
Erzähl mir, was du vorhast.
Erstgespräch, 30 Minuten, kostenlos. Danach weißt du, was dein Vorhaben kostet und wie lange es dauert.
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